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Sternstunden der deutschen Musik

Wir bleiben hier – die neue Single von Jörn Nietfeld

25. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

In seinem neuen Musiktitel singt Jörn Nietfeld über eine neue große Liebe, die man endlich gefunden hat.

Vertrauen, Ehrlichkeit und wie man  sprichwörtlich so sagt „durch Dick und Dünn“ zu gehen, sind die Basis für eine starke Partnerschaft, die nichts erschüttern kann.

Auch ein negatives Erlebnis muss dauerhaft nicht als Vorurteil im Kopf bleiben, wenn man offen darüber sprechen kann. Das möchte Jörn mit seinem Titel zum Ausdruck bringen, um anderen Menschen neuen Mut zu machen! Mit einem hohen Wiedererkennungswert in der Stimme geht der Titel „sofort ins Ohr“.

Der Titel wurde ausschließlich mit Musikern und Live-Instrumenten im Studio eingespielt,

Für das gesamte Produkt und das Arrangement ist Horst Lemke verantwortlich.

 

Best.-Nr. 100.125-2

LC06761

Marabu-Records C+P 2017

Stilrichtung: Deutsche Popmusik

VÖ: 21.07.2017

Wir bleiben hier 3:29 Min.

ISRC: DEK091712501

Musik: Horst Lemke / Text: Ingo Mende - Marabu MV

Info- und Bildquelle: Horst Lemke von Marabu Records

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Blonddd 3 greifen musikalisch an – Jetzt oder nie

25. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Der Dreiklang für die Formation „Blonddd 3“ besteht aus 

Gesang, Saxophon und Artistik. 

 

Und diesen Dreiklang soll das Publikum in allen verschiedenen Variationen begeistern. Ein Showprogramm was melodisch, rhythmisch und dynamisch bestimmt wird.  

 

Mit  ihren zahlreichen Shows und individuellen Showelementen verstehen sie es  immer wieder Gäste und Veranstalter aufs Neue zu begeistern. Dabei sind Vielseitigkeit der Musik, vom Schlager bis zum Jazz, Artistik wichtige  Bestandteile ihrer Show.                                                                                                                   

Egal ob bei einem Betriebsfest oder auf großen Bühnen. „Blonddd 3“  ist ein eine Show mit besten  Referenzen. Sie machen eine Show für Augen und Ohren.

 

„Blonddd 3“ bestehen aus der Sängerin Nicole Freytag und den Dresden-Zwillingen Claudia und Carmen. Mit „Jetzt oder nie“ geben die Mädels von „Blonddd 3“ nun ihre musikalische Visitenkarte ab!

 

Blonddd3 – Jetzt oder nie

Jetzt oder nie 3:22min.  (Radio-Mix)

Jetzt oder nie – 3:22 min. (Instrumental)

DEZ521700259

Musik: Roland Häring, Text: Tim Wassmer  

Verlag: Streetlife Studios e.K. /Coco Melody  

 

Mehr Informationen zu den Künstlern finden Sie unter:

www.Nicole-freytag.de

und

www.die-zwillinge-claudiaundcarmen.de

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Transformation –das musikalische Debüt von Mio

25. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Mio ist ein junger Musiker aus Berlin, der erst seit Jahresanfang mit seiner Musik auf dem Markt ist. Er singt tiefgründigen deutschsprachigen Electro-Pop, der textlich zum Zuhören einlädt. Mio hat nun mit „Transformation“ seine erste CD veröffentlicht. Dieser Silberling ist eine Maxi-Single mit vier starken Songs.

Die CD-Premiere wurde am 16. Juli im Berliner Privatclub gebührend mit einem CD-Release-Concert gefeiert. Für dieses Konzert holte er Musiker aus seiner ehemaligen Band auf die Bühne und die Fans rockten zusammen mit den Musikern ab. Mio schreibt und komponiert alle seine Lieder selbst. Das hat er schon vorher für die Band EMMA-Project gemacht, wo er Lead-Sänger und Mastermind war. Die Musiker des Abends stammen aus dieser Gruppe.

Der Titelsong  „Transformation“ handelt von einem Menschen, der sich ändert und eine Art Transformation hat. „Warum siehst Du es nicht?“ erzählt von einem Menschen, der das Glück einfach übersieht. „Phase“ schrieb er in der Zeit, wo Mio eine musikalische Neuorientierung hatte und „Echolot“ beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen. Neben diesen Songs performten die Musiker auch eine Menge Songs aus der alten Zeit von EMMA-Project. Die Besucher und Fans waren begeistert und klatschten lautstark Beifall.

Nach dem Konzert gab Mio noch eine Autogrammstunde, wo die begeisterten Gäste sich die gekaufte CD signieren lassen konnten. Besonders die Mädels ließen sich mit dem sympathischen Sänger fotografieren. Mio heißt eigentlich Fabrice Richter-Reichhelm und stammt aus einer musikalischen Familie. Die Songs sind alle in den Downloadportalen für Musik kaufbar.

 

Infos über Mio gibt es im Web unter www.facebook.com/hallomio 

Autor: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage

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Der Schlagerhammer von Radio B2 war hammermäßig gut

19. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Hoppegarten, 15. .  Juli 2017

Zum zweiten Mal trafen sich Stars des Schlagers und ihre Fans auf der Rennbahn Hoppegarten zum größten Schlager-Open-Air des Ostens. Radio B2 hatte die Idee dazu und setzte sie um.

Der Umbau der Rennbahn zum Schlagertempel dauerte eine Woche. Am Veranstaltungstag wurde den ganzen Tag über auf Radio B2 darüber berichtet und die Künstler interviewt. Aber auch einige Fans. Michael Niekammer und Normen Sträche waren hier zu hören. Wie in den Faninterviews zu hören war, kamen die Gäste auch von weit her, wie Fürth und Stuttgart. Die Pferderennbahn liegt im Landkreis Märkisch Oderland, der im Osten von Berlin in Brandenburg n liegt. Bereits vormittags waren die ersten Gäste vor Ort. Es sollen ca. 25.000 Schlagerfans diese Freiluft-Arena besucht haben.

Den Opener machte Annemarie Eilfeld mit einigen ihrer Hits und brachte die Menschen gleich in Stimmung. Bei ihrem Cover von „Purple rain“ fing es leider etwas zu regnen an. Die ersten zwei Stunden gab es immer wieder leichten Nieselregen, bevor die Sonne mit Hilfe des Windes den Regen endgültig verscheuchte. Der Oldie Frank Schöbel durfte als Zweiter ran. Frankie sang vorwiegend seine alten Hits, wie „Heißer Sommer“ aus dem gleichnamigen Erfolgsfilm, oder „Ich geh vom Nordpol zum Südpol zu Fuß“. Zurzeit versucht tatsächlich ein Mann diese Strecke zu Fuß zu bewältigen. Als nächster Akt stürmte das erfolgreichste Duo der deutschen Musik die Bühne. Fantasy begeisterte die Besucher mit einer kleinen Auswahl ihrer Hits. Freddy und Martin feiern dieses Jahr ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Beide reisten vom Andrea-Berg-Open-Air an, wo sie gleich danach wieder hinflogen.

Im Radio wurde ein Überraschungsgast angekündigt, die nun die Bühne betrat. Dieser Sondergast war die Berliner Sängerin Tanja Lasch. Tanja war leider gesundheitlich angeschlagen und etwas heiser. Deshalb sang die aparte Künstlerin nur zwei Lieder – „Komm nach Berlin“ und ihre Erfolgsversion von „Die immer lacht“. Die Massen sangen hierlautstark mit. Anschließend wurde Linda Hesse mit dem Ekki-Göpelt-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Dabei ist die Künstlerin schon seit fünf Jahren erfolgreich und kein Nachwuchs mehr. Sie freute sich trotzdem sehr. Costa Cordalis sollte den Goldstar-TV-Preis für sein Lebenswerk erhalten. Doch der beliebte Schlagerstar hatte einen Unfall und konnte nicht kommen. Als Empfänger reisten deshalb Kiki und Lukas Cordalis an und nahmen den Preis entgegen. Das Duo performte für die Besucher. Leider waren in ihrer Show nicht die Hits von Costa, wie „Anita“ und „Pan“ enthalten. Den Preis überreichten Radiochef Oliver Dunk, die  Goldstar-Marketingchefin und Schlagerhammer-Moderatorin Inka Bause. Inka führte gekonnt, mit viel Humor und Charme durch das Programm. Sie war die richtige Wahl. Schade nur, dass sie nicht auch ein paar Lieder sang. Denn Inka ist auch eine tolle, erfolgreiche Sängerin.

Zu den weiteren Künstlern gehörten Jay Khan, Voxxclub und Feuerherz. Stars wie Ute Freudenberg, Vanessa Mai, die Münchner Freiheit und Schlussakt DJ Ötzi sorgten für tolle Partystimmung. Die Münchner Freiheit sind eine Rockband, die auf der Bühne richtig abrockten. Hits wie „Jugendliebe“ und „Ein Stern …“ sorgten dafür, dass die Künstler einen Chor mit Tausenden vom Mitgliedern hatten.

 

Es war eine hammermäßige Schlagershow. Am Ende gab es noch ein grandioses Feuerwerk mit Lasershow. Die S-Bahnen danach waren total überfüllt, denn alle wollten nach Hause. Da wurde von noch kräftig Schlager gesungen.

 

Autor: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage

Bildquelle: Radio B2

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Der Sommerstadl hatte seine musikalische Premiere

12. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Fürstenwalde, den 9. Juli 2017

Die Fürstenwalder Parkbühne liegt romantisch mitten im Park von Fürstenwalde. Hier gab es an diesem herrlichen sonnigen Sommer-Sonntagnachmittag die musikalische Premiere des Sommerstadls. Das soll eine Veranstaltungsreihe werden, wo verschiedene Künstler, vorwiegend aus dem Bereich Schlager und Volksmusik auftreten. Ideengeber und Mitorganisator ist der bekannte Brandenburger Entertainer Ronny Gander. Ronny moderierte diese Show und war auch als Sänger zu hören.

Das Publikum bekam eine bunte Mischung an Musik und Akrobatik präsentiert. Da kam der Schlager sehr facettenreich zum Zuge, wie die Volksmusik und auch der Jazz. Ronny Gander führte mit Charme und einer Prise Humor durch das Programm. Seine Fans konnten ihn auch als Sänger erleben. Er sang einige Titel seiner aktuellen CD „Bailar un Poco/Lass uns tanzen“, so auch der gleichnamige Albumtitel. Aber auch Schlager wie „Amor, Amor“, „Eine Nacht im Hafen von Piräus“ und den älteren Hit „Juanita“.

Den erst kürzlich verstorbenen Chris Roberts widmete Ronny einen langen Hit-Mix mit Hits von Chris Roberts, dabei tanzten die Starakrobaten Claudia und Carmen Background, hier klatschten die Zuschauer besonders viel Applaus. Sehr viel Anklang bei den Frauen fand sein Medley mit Schlagern, wo Frauennamen als Titel waren, wie „Anita“ von Costa Cordalis.

Ein Heimspiel dagegen hatte die Newcomerin Denise Blum, denn sie ist in Fürstenwalde  aufgewachsen. Denise  begeisterte die Stadlfans mit einer  Auswahl von Popschlagern aus ihrem aktuellen Album „So will ich leben“. Mit diesem Lied startete sie ihren Auftritt. „Heute Abend bin ich Single“ und „Ich will den Morgen in Deinen Augen sehen“, gehörten genauso dazu wie ihre brandneue Single „Sehnsucht in der Endlosschleife“. Des Weiteren begeisterte die hübsche Brandenburgerin mit Coverversionen von Ute Freudenberg, Ireen Sheer und Andrea Berg. Denise Blum gewann 2014 den Nachwuchswettbewerb von Radio B2 und wurde damals sehr oft gespielt. Radio B2 präsentierte diese Veranstaltung. Deshalb gab es einige Zeit davor eine Sondersendung zum Sommerstadl, wo alle Mitwirkende mit ihren Liedern gespielt wurden. Michael Niekammer moderierte diese Radioshow und lud Denise Blum in seiner Radiosendung zum Interview ein.

„Buona Notte“ und „Warum hast du nicht nein gesagt“ klangen dann zweistimmig als Duett von Denise Blum und Ronny Gander von der Bühne. Diese Duette sorgten für einen gesonderten Beifallssturm bei den Fans. Es waren tolle Duett-Versionen von den Beiden. Das Duett „Buona Notte“ ist auf der aktuellen CD von Ronny Gander drauf. Da hatten beide eine prima Idee.

Die Dresden-Zwillinge Claudia und Carmen waren der bunteste Fleck in diesem Programm. Die zwei schönen Blondinen begeisterten die Menge mit ihrer Akrobatik, der Äquilibristik (lat. Equilibristik) und den alten Hula-Hup-Reifen. Äquilibristik ist die Gleichgewichtskunst. Es war schon atemberaubend zu sehen, wie Carmen auf dem Kopf ihrer Schwester Claudia einen Kopfstand machte. Oder nur mit einem Bein auf ihren Kopf balancierte. Carmen zeigte später in der Show, wie toll sie mit ihrer Hüfte und ihren Hals etwa 20 Hula-Hup-Reifen zum akrobatischen Kreisen brachte. Danach durften es zwei Männer aus dem Publikum probieren. Es war ein sehr lustiger Anblick für die restlichen Gäste. Claudia und Carmen können nicht nur Artistik, sondern auch Gesang und Saxophon. An diesem Nachmittag zeigten sie ihr Können auf dem Saxophon. Mit Songs wie „Amazing Grace“ und „When the saints“ bliesen sie den Jazz und Dixieland auf die Bühne.

Das Duo Thomasius sorgte für die volkstümlichen Klänge an diesem Sonntag. Ihr Repertoire enthielt Lieder wie „Aber Hallo“, oder der Mut-mach-Song „Da müssen wir durch“. Der „Tanz auf der Tenne“ lud zum Tanzen ein. Marion und Wolfgang Thomasius präsentierten mit viel Humor ihre Lieder. Sehr lustig wurde es als Wolfgang Thomasius seinen imaginären Zwillingsbruder Hanning darstellte. Einen mecklenburgischen Bauern, der voll dem Klischee entsprach. Er war auf der Suche nach einer Frau, die er fand. Als Geschenk für die Holde gab es ein Schwein, das mit dem Lied „Ein Schwein das deinen Namen trägt“ gehuldigt wurde. Nach über drei Stunden war dann Schluss und alle Künstler sangen als Farewell die Lieder „Sierra Madre“ und „Feierabend“.

 

Diese Premiere vom Sommerstadl war eine gelungene Musikveranstaltung. Das Publikum war sehr zufrieden, wie der Applaus aussagte. Es ist zu hoffen, dass es wirklich eine tolle Veranstaltungsreihe wird, wo noch viele Künstler auftreten werden.

 

 

Autor und Fotoquelle: Hans Peter Sperber

 

 

Der Sommerstadl hatte seine musikalische Premiere
Der Sommerstadl hatte seine musikalische Premiere
Der Sommerstadl hatte seine musikalische Premiere
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SIR in Concert und das Zimmer 16 tobte

12. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Berlin, 1.  Juli 2017

Im Zimmer 16 in Berlin-Pankow ging es wieder sehr musikalisch zu. Dieses Mal war die deutsche Sprache angesagt. Denn die Berliner Sängerin SIR und ihre Band spielten für das Publikum auf. Es war das letzte Konzert vor einer kleinen Sommerpause von SIR.

Die Berliner Sängerin SIR präsentierte ihr Programm „statt Hollywood schaukeln“, das gleichzeitig der Name ihrer aktuellen Album-CD ist. SIR heißt Saskia I. Rutner und ist auch Schauspielerin. Wobei SIR live noch einige sehr interessante Coverversionen zu Gehör brachte. Dabei wurde sie von erstklassigen Musikern begleitet. Das war Karl Neukauf an der Bass-Gitarre. Er sorgte virtuos für einen guten Bass-Sound. Jens Fredrich spielte brillant das Saxophon und sorgte oft für einen swingenden Klang. Die Amerikanerin Elizabeth King spielte virtuos die Tasten vom Piano. Anstatt  einem Schlagzeug schlug Ilka Posin das Cajon. Es ist ein Holzschlaginstrument, wo die Spielerin auf dem Gerät sitzt und mit ihren Händen den Takt trommelt. Ilka ist hier eine Meisterin. Wobei Ilka Posin eine genauso gute Sängerin ist.

SIR startete mit einem englischen Song, ansonsten wurde nur Deutsch gesungen. Da gab es eine Hymne über das alte Reformhaus im gleichnamigen Song. Auch wunderschöne Balladen über die Liebe, wie “Bevor die letzten Züge, den Karl Neukauf schrieb. Oder das Hildegard-Knef-Cover „Ohne Dich“. Diesen Chanson schrieb Saskia aber zu „Ohne mich“ um. Daraus wurde so ein freches Lied, wo sie sich als mega selbstbewusste Frau beschreibt. „Supersuspekt“ handelte von einer Frau, die angebaggert wird, aber ihr ist der Kerl mit seiner Art supersuspekt. Zu den Covers der sympathischen Sängerin gehörte eine berlinerische Version des Welthits „Something stupid“ von Frank und Nancy Sinatra, den später auch Robbie Williams sang. SIR schrieb den Berliner Text und dann hieß es: „So wat Blödes“. Auch ihre Interpretation des Hits von Sir Mick Jagger „Some Girls“ mit dem von ihr verfassten deutschen Text „Manche Typen“ war ein Ohrenschmaus. Es ging um die Männer und ihre positiven und negativen Eigenschaften. Der Text war deftig und nicht gerade jugendfrei.  Probleme  mit bezahlbaren Mieten und Gentrifizierung gab es schon in den Sechzigern. Denn daraus stammt das Lied „Im sechsten Stock“. Dieses Lied sang Alexandra vor fast 50 Jahren und jetzt SIR Saskia.

Die „Sinuskurve“ handelte von ihrem nicht ganz einfachen Verhältnis zur Mathematik und von den Auf und Abs in ihrem Leben. Dazu passte voll „Ich bin abgewrackt“, wo sie von ihrem Zustand nach einer durchzechten Nach erzählt. Dass Sir Berlinerin  ist und ihre Stadt liebt ist in der Hymne “Frühling in Berlin“ deutlich zu hören. Über eine vergangene Sehnsucht der Liebe erzählt das Lied „Trockeneis“. Richtig  literarisch wurde es bei „Federwolken“. Denn dieses Lied ist ein vertontes  Gedicht von Erich Kästner.

Die Lieder der aparten Sängerin erinnern manchmal an Marlene Dietrich oder Hildegard Knef. Wenn sie aber Berlinerisch singt, dann fällt dem Autor sofort Claire Walldorf ein. Es war ein sehr gelungener Konzertabend mit der schönsten SIR der Musik in der Musikkneipe Zimmer 16.

 

Autor und Fotoquelle: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage

 

Mehr Infos über SIR Saskia Rutner gibt es bei:  www.sound-of-Sir.com 

Ilka Posin, H.P. Sperber, SIR, Liz King

Ilka Posin, H.P. Sperber, SIR, Liz King

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Die immer tanzt – die neue Hitsingle von Nicole Freytag

5. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Nicole Freytag arbeitet hart und mit großer Freude an ihrem neuen Album.

"Meine Seele schwingt nun wieder verstärkt für meine Schlagerfreunde und Fans." Und nun ist mit „Die immer tanzt“ ihre neue Single da.

Wer gedacht hat, dass die Sängerin sich eine kleine musikalische Auszeit gönnte, irrt.

In den letzten drei Jahren kümmerte sie sich intensiv um andere Projekte.

Unter anderem war sie mit dem Italiener Francesco auf Tournee und erreichte mit ihrer Country-Musik Erfolge über dem großen Teich.

"Lay Back" wurde unerwartet mit Doppelgold belohnt.

Und ihr drittes Projekt? Sie ist Mama von zwei süßen Zwillingsmädchen geworden. Ihr ganz persönlicher Lebens-Doppelhit.

Sie könnte schweben vor Glück.

Also tanzt sie musikalisch in die Sommerzeit.

"Die immer tanzt" lässt Nicole's Stimme in völlig neuem Sound erstrahlen und ist schon mal ein Vorgeschmack und Ausblick auf ihr Album.

Hier nun eine Auskopplung aus ihrem Album der Titel " Die immer tanzt " in 2 Versionen:

Die immer tanzt (Radio Mix)

Die immer tanzt (Remix)

Das Lied ist bei allen gängigen Musik-Downloadportalen kaufbar.

Künstlerin: Nicole Freytag - Sängerin & Moderatorin

Lied: Die immer tanzt

Musik: Roland Häring

Text: André Martin Heller

Verlag: Streeetlife Studios e.K./CoCo Melody

Label: Hitmix Music – Erich Öxler

Bildquelle: DTVmusic

Mehr Infos zu Nicole Freytag gibt es im Internet unter www.nicole-freytag.de und bei Ihr auf Facebook

 

 

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Lieblingsschlager – das neue Album von Kerstin Merlin in der Kritik

5. Juli 2017 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Die Berliner Sängerin Kerstin Merlin hat kürzlich ein neues Album veröffentlicht. Es soll alle Lieblingsschlager aus ihren umfassenden bisherigen Veröffentlichungen enthalten. Da sind wir doch gespannt und hörten das Album mit einem kritischen Ohr an.

 

Die CD enthält 20 Tracks, wobei die zwei ersten Lieder und die zwei letzten dieselben Songs in anderen Versionen sind. Beide hören sich in den unterschiedlichen Fassungen sehr gut an. Es ist die aktuelle Single „Lieder die nie mehr vergehen“ als Track 1 und als letzter Track zu hören. Beide sehr gelungene moderne Popschlager. Es sind auf der Scheibe Lieder von heute zurück bis fast an die Anfänge von Kerstin Merlin zu hören. Die älteren Lieder wurden anscheinend digital nachbearbeitet. Die Lieder klingen alle hervorragend. Es ist da zu hören wie sich die Stimme entwickelt hat, genauso die Komplexität der Melodien und Musik. Das Album und die Auswahl zeigen, dass Kerstin früher und heute eine erstklassige Sängerin mit einer tollen Stimme ist. Die Auswahl ist hervorragend und gibt den Hörern einen kleinen Einblick über die Präferenzen von Kerstin bei ihren eigenen Liedern. Es ist damit eigentlich ein Best of. Wobei der Schreiber ihre erste Single von 1999 „Kleine Männer sind der Renner“ total vermisst. Denn dieses Lied hat Kerstin Merlin selbst geschrieben. Es war der Start ihrer Gesangslaufbahn.  Und nun werden einige Lieder etwas näher beleuchtet.

 

„Heute Nacht“ ist ein wunderbarer Song über die Freuden der Liebe und ihre Leidenschaft. Danach kommt ein gefühlvoller Schlager über das Ende einer großen Liebe – „Siebter Himmel zu vermieten“. „So viel leben“ ist ein Schlager über das Leben und seine Freuden. Mit Humor, Witz und etwas Ironie geht es bei dem Popschlager „Frauen haben immer Recht“ zu. „Himmel und Hölle“ ist dagegen ein sehr gefühlsbetonter Song, wo es um Hochs und Tiefs in einer Beziehung geht. Beide Lieder entstanden in der Zeit wo Kerstin Merlin als Fernsehmoderatorin die Sendung Schlager XXL auf Gute Laune TV moderierte, die später auch auf SAT1.Gold ausgestrahlt wurde. „Fass mich an“ ist eine musikalische Aufforderung, die eine Geschichte über eine Frau erzählt, welche einen bestimmten Typen im Auge hat.

 

 Kerstin war früher braunhaarig und die Haare kürzer. Aus dieser Zeit stammt der Titel „Leb genau wie Du willst“. Es war auch der Albumtitel des gleichnamigen Albums von 2005. Auf diesen Album war auch das Lied „Bis zum nächsten Mal“.  Ein Abschiedslied, das Kerstin immer noch gerne als letztes Lied ihrer Auftritte singt. „Du hast mich so enttäuscht“ handelt von einem untreuen Mann. Obwohl der Text ziemlich negativ von einem Beziehungsende handelt, ist die Melodie sehr schwungvoll und poppig. Weiter zurück in die Vergangenheit von Kerstin führt der frohe Schlager „Trau Dich“. Dieser Merlin-Hit fordert einen Mann auf nicht schüchtern zu sein und die Sängerin  einfach anzubaggern. Sie wartet drauf. Allerdings kam das Lied nie auf ein Album damals raus.  Der „Tango unseres Lebens“ ist ein weiteres tolles Schlagerlied im Tango-Rhythmus. Genauso wie „Wenn Du mich liebst“, beide Titel erschienen auf ihren Album „Zauberrot“ von 2010.

 

Kerstin Merlin veröffentlichte 2014 das Album „Glücksmomente“, welches einige Titel dieses Lieblingsschlager-Albums enthielt. Damit hat sie 2017 bereits ihr viertes Album auf den Markt gebracht. Die Fans freut das auf jeden Fall. Es sind klasse Alben, deren Lieder viel mehr im Radio gespielt werden sollten. „Ich lass mich heut von Dir verführen“ ist ein weiterer prima Song der Berliner Interpretin.

 

Bericht: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage

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