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Sternstunden der deutschen Musik

Denise Blum im Small Talk bei Radio FFR

19. Oktober 2016 , Geschrieben von Sternstunden der deutschen Musik

Denise Blum
Denise Blum

Jeden Sonntag gibt es auf Radio FFR das Schlagerrendevous mit Moderator Fred Lühne. Die Sendung beginnt immer mit einem Künstlerinterview - dem Small Talk. Am Sonntag den 16. Oktober war die Brandenburgerin Denise Blum im Telefoninterview.

In dem informativen und unterhaltsamen Gespräch ging es um die bisherige Karriere von Denise und ihr erstes Album „So will ich leben“, dass im Juni auf den Markt kam. Fred Lühne spielte während des Interviews mehrere Lieder aus dem Album, damit sich die Hörer einen musikalischen Eindruck von Denise Blum machen konnten. Ein menschlicher und künstlerischer Eindruck entstand da sicher während des Telefonats mit Fred. Es war die 465. Sendung und damit ein kleines Jubiläum.

So erfuhren die Hörer, dass Denise bereits als kleines Kind im Spatzenchor der Domgemeinde von Fürstenwalde mitsang. Später sang sie im Chor der Golden Voices mit. Hier hatte sie mit dem Chor im Alter von 11 Jahren ihren ersten Auftritt in Frankfurt an der Oder. Denise berichtete, dass sie nie so auf die aktuelle Musik stand, sondern lieber auf die etwas ältere Musik. Besonders hatte es ihr das Lied „Du hast den Farbfilm vergessen“ von Nina Hagen angetan. Diesen Song sang Denise gern zu Hause und auch auf der Bühne. Der wurde ihr Markenzeichen. 2008 nahm sie dann erstmalig an dem ostbrandenburger Gesangswettbewerb VOC teil. Diesen gewann Denise Blum dann 2011. Es folgten darauf viele Auftritte und die Karriere nahm Fahrt auf. Ende 2013 kam dann mit „Denise im Radio“ ihre erste CD raus. Es war eine EP mit fünf Titeln, die von Wolfgang Strauch produziert, getextet und komponiert wurde. Mit dem Lied „Radio“ hatte Denise ihren ersten kleinen Hit. Damit bewarb sie sich bei Radio B2 für den Wettbewerb Deutsche Schlagerstimme. Diesen Contest gewann Denise dann und durfte beim Schlagerolymp in Berlin dann vor 22000 Zuschauern auftreten. Es ging also immer bergauf mit Denise. Bogner Records wurde dann auf die talentierte und sympathische Sängerin aufmerksam. Es gab einige Gespräche und dann die Unterschrift unter einem Plattenvertrag. Denise sang bis dahin als Denise, war aber in Brandenburg als „Denise singt“ bekannt. Sie entschied sich dann einen Nachnamen noch hinzuzufügen. Blum hieß eine Vorfahrin von ihr. Der Name gefiel ihr und passte zum Vornamen. So entstand Denise Blum.

Im Juni diesen Jahres war es dann soweit. Das Album „So will ich Leben“ erblickte das Licht der Musikwelt. Dieses Ereignis wurde mit einer grandiosen CD-Taufe gefeiert. Dabei wird die CD zerbrochen oder zerschnitten. Denise zerschnitt ihre CD, denn sie wollte nicht zerbrechen. Es war eine sehr emotionale Party für sie, die sie mit Freunden, Fans und Familie kräftig feierte. „So will ich leben“ Ist auch die aktuelle Single von ihr, die sehr erfolgreich in Freds Hitparade bei Radio FFR lief.

Es war ein wunderbares Interview, das Fred mit Denise führte. Der Autor hörte sehr gerne zu. Für die Hörer gab es dann noch das Album zu gewinnen. Eine Hörerin aus Kiel gewann das Album. Sie musste den Vornamen der Mutter von Denise per Mail an Fred mitteilen. Dieser wurde im Interview mehrmals erwähnt.

Autor: H. P. Sperber von Sperbys Musikplantage

Fotoquelle: Büro Denise Blum

Mehr Infos über Denise Blum gibt es im Internet unter www.denise-blum.de und bei ihr auf Facebook.

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